Konzeptgrfik: Bayek überblickt das fruchtbare Nildelta in Assassin's Creed: Origins.

Im Interview mit dem Magazin Game Informer sprach Ashraf Ismail, seines Zeichens Game Director von Assassin’s Creed: Origins, über die notwendigen Änderungen in der riesigen Spielwelt. Dass das alte Ägypten riesig ist, zeigt ein Vergleich: so mache das viktorianische London aus Assassin’s Creed: Syndicate nicht einmal 10% der Spieltwelt von Assassin’s Creed: Origins aus.

Daher war es für die Entwickler wichtig, sich über die unterschiedlichen Fortbewegungsmittel Gedanken zu machen. Allen voran kannst du Reittiere wie Kamel und Pferde nutzen. Diese sind auch in hügligeren Gegenden hilfreich, da sie kleine Erhöhungen überwinden können. Du kannst jedoch auch Streitwagen nutzen, damit durch die offene Spielwelt fahren und in den Kurven sogar driften. Auf dem Wasser stehen dir dann außerdem kleinere Boote zur Verfügung, mit denen du auf dem Nil reisen kannst. Die einzelnen Übergänge sollen dabei flüssig gestaltet sein. Wenn du also beispielsweise die Art der Fortbewegung änderst oder andere Gegenden erreichst, soll sich dies alles wie aus einem Guss anfühlen.

Zu erkunden gibt es dabei allerhand, unter anderem auch mehrere Städte, die sich unterschiedlich anfühlen sollen. So beschreibt Ismail das große Alexandria als eher moderne und geplante Stadt. Die Orientierung hier soll recht einfach sein. Dem gegenüber stehen die alten Städte, die natürlich gewachsen sind und daher eher chaotisch wirken.

Auch zu den Waffen hat sich der Game Director geäußert: so soll es insgesamt 160 einzigartige Waffen mit unterschiedlichen Zusatzattributen geben. Diese werden sich zwar nicht abnutzen, dennoch soll es notwendig sein, dass du im Laufe des Spiels neuere bzw. seltenere Waffen findest und ausrüstest.

Assassin’s Creed: Origins erscheint weltweit am 27. Oktober 2017. Du kannst das Spiel bereits jetzt bei Amazon.de vorbestellen.

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