In Assassin’s Creed: Origins reist du zurück in das alte Ägypten zur Zeit von Kleopatra. Sie war die letzte Pharaonin des Reiches am Nil. Ägypten befindet sich somit in einer Umbruchphase kurz bevor es nach dem Tod von Kleopatra und Antonius zur römischen Provinz wird.

Die spielbare Welt erstreckt sich von den Küsten des Mittelmeeres bis tief ins Landesinnere und ermöglicht dir viele spannende Geheimnisse und Orte zu entdecken. Du kannst weite Strecken auf einem Pferd oder Kamel zurücklegen. Oder du reist mit einem kleinen Boot über den mächtigen Nil. Die Spielwelt ist die bislang größte Welt in einem Assassinen-Abenteuer. Sie überragt sogar das bereisbare Meer aus Assassin’s Creed: Black Flag und kommt dabei ohne Ladebildschirme aus.

Orte, die du besuchen kannst

Das Entwicklerteam hat bereits folgende Orte bestätigt, die du besuchen kannst:

  • Fayyum
    • Fayyum ist eine uralte Oase, an deren Stelle sich früher ein Ozean befindet
    • Doch heute lassen sich nur noch die Überreste der Knochen uralter Wale finden
  • Gizeh
    • Hier erwarten dich natürlich die großen Pyramiden und die Sphinx
    • Kundschafte die Gräber aus und entdecke wahre Schätze
  • Memphis
    • Die alte Hauptstadt im Nildelta hält für dich einige Geheimnisse bereit
    • Erkunde alte Katakomben und dechiffriere Hieroglyphen um der Geschichte dieser Stadt auf die Spur zu kommen
  • Nildelta
    • Diese fruchtbarste Gegend Ägyptens dient voll und ganz der Landwirtschaft
    • Doch was kannst du hier noch neben Bauern, Soldaten und zwielichtigen Gestalten entdecken?
  • Siwa
    • Diese Oase gilt als Exil und als einer der einsamsten Orte Ägyptens
    • Das Klima hier ist besonders heiß
    • Dennoch wurden hier Tempel und eine Nekropole errichtet, die du entdecken kannst

Erkunde eine lebendige Welt

Die Welt von Assassin’s Creed: Origins soll so lebendig sein wie nie zuvor. Alle Bewohner Ägyptens haben einen eigenen Tagesablauf, dem sie folgen. Zudem kannst du eine lebendige Flora und Fauna erkunden und dabei erstmals sogar frei tauchen. Unter Wasser entdeckst du nicht nur Schätze, sondern auch Gefahren.

Die Weltkarte kannst du fortan nicht nur durch das Synchronisieren von Aussichtspunkten aufdecken, sondern auch, indem du durch die Welt streifst. Interessante Orte werden dabei automatisch auf der Weltkarte markiert. Neu ist zudem, dass es keine Mini-Map mehr gibt. Am oberen Bildschirmrand findest du einen Kompass, der dir anzeigt, in welcher Entfernung und Richtung bestimmte Punkte auf der Weltkarte zu finden sind.